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Tschernobyl-Initiative
in der Propstei Schöppenstedt e.V.


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Hilfstransporte 2004

Folgende Hilfstransporte wurden dieses Jahr durchgeführt:

Für die Durchführung von weiteren Transporten sind wir dringend auf Geldspenden angewiesen.

Hilfstransport am 17. Dezember 2004

Foto beim Beladen

Am 17.12.2004 wurde unser letzter Hilfstransport nach den "alten Bedingungen" auf die Reise nach Weißrußland geschickt. Wir sind gespannt wie der LKW ber die Grenze nach Weißrußland kommt und wie es im nächsten Jahr weitergeht.

Am 17.12. war ersmals auch das Fernsehen da, bzw. eine Firma, die Beiträge auf eigene Faust aufzeichnet und dann auf dem freien Medienmarkt anbietet. Das Anbieten kann man im Internet verfolgen unter http://www.nonstopnews.de/. Den Artikel findet man dort im Archiv am 18.12.04 unter dem Titel "Hilfe für Tschernobyl".

Hilfstransport am 15. Oktober.2004

Fahrräder, Kinderwagen, Rollstühle, Gehhilfen und &uum;ber 700 Kartons gefüllt mit gebrauchter Kleidung, Schuhe und Spielzeug füllten den LKW der inzwischen auf den Weg nach Witebsk/ Weißrußland ist. "Für die Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt ist dies der 7. Hilfstransport in diesem Jahr" berichtet Paul Koch, Vorsitzender des Vereins Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt e.V.

"Wir freuen uns, daß die Spendenfreude, was die Sachspenden angeht, ungebrochen ist" erklärt Christiane Seekamp, Kassenführerin des Vereins und fügt hinzu: "Leider mangelt es an Geldspenden für den Transport". So bleiben auch nach der Abfahrt des LKW Sachspenden für eine weitere Hilfslieferung zurück, für die derzeit kein Geld in der Vereinskasse ist. Marita Meyer, als Beisitzerin im Vorstand, weist auf ein weiteres Problem mit den Sachspenden hin und sagt: "Um die Mengen von Sachspenden zu bewältigen, zu sortieren, zu verpacken und auf den Transport vorzubereiten, haben wir Öfnungszeiten für die Annahme von Sachspenden in Watzum eingerichtet. Leider halten sich einige Spender nicht an diese Zeiten und stellen die Sachspenden einfach vor die Tür der Kleiderkammer". Daß dies eine unzumutbare Belastung für Familie Koch ist, liegt auf der Hand. Wenn die Spenden nicht gleich gesehen und ins Lager gebracht werden, sind sie Wind und Wetter ausgesetzt und werden wertlos."

Weißrußland ist auch 18 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe (unter anderem auch durch die Tschernobyl-Katastrophe) in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. So erhält die Tschernobyl-Initiative immer wieder Anfragen von weißrussischen Hilfsorganisationen, aber auch von kommunalen Sozialämtern. "Der Bedarf ist groß und wir hoffen, dasß wir die Not ein wenig lindern können - was wir aber auch nur mit der entsprechenden finanziellen Unterstützung tun können", so Paul Koch.

Dankesbriefe aus Weißrußland sind bei der Tschernobyl-Initiative keine Seltenheit. So schreibt Aleksander Dubko, Vorsitzender der Hilfsorganisation "Clopat": "Durch die humanitäre Hilfe von Euch haben wir die Möglichkeit den Menschen, die Not leiden, zu helfen. Es wäre gut, wenn wir weiter die humanitäre Hilfe erhalten könnten. Die Menschen hier warten darauf. [...] Vielen Dank für den angekündigten Transport Ende Oktober. Die Sachspenden werden wir am 3. Dezember (Internationaler Tag der Behinderten) an Invaliden, Behinderte und sozialschwache Familien übergeben".

Hilfstransport am 30. April 2004

Am Freitag, dem 30.04.2004 fand der 2. Hilfstransport im April 2004 statt.

Dieser Transport ging an die Blindengesellschaft und nach Podjelniki.

Der Transport umfaßte ber 500 Packete und Säcke mit Kleidung, dazu Spielzeug, Fahrräder, medizinisches Gerät, Büroausstattung und Baumaterial für Podjelniki.

Hilfstransport am 02. April 2004

Am 02.04.2004 haben wir uns, wie auch im Dezember 2003, an einem Hilfstransport Der AG Hilfe für Tschernobyl-Kinder in Hannover nach Homel beteiligt.

Unser Beitrag zu dem Hilfstransport waren über 400 Kartons und Säcke mit Kleidung, Betteinlagen und Windeln mit einem Gesamtgewicht von über 5 Tonnen.

Kooperationspartner vom Hilfstransport am 02.04.2004:
AG Hilfe für Tschernobyl-Kinder/Hannover
Lars Torsten Nolte
Postfach 265
30002 Hannover
E-mail:nolte@kirchliche-dienste.de

Social Association "Help to Gomel"
Tatjana Klimowitsch
Priwoksalnaja Straße 3a
Gomel

Katrin und Thomas Schafbuch (Organisatoren der Paketaktion)
Wachsmuthstr. 22
31134 Hildesheim
E-mail:gomeltransport@schafbuch-hildesheim.de

Humanitäre Hilfe

Hilfstranporte

Medizinische Hilfe Spenden und Hilfe

Letzte Aktualisierung am 2006-11-11, Anja Stadelmann. Kontaktadressen