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Tschernobyl-Initiative
in der Propstei Schöppenstedt e.V.


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Hilfsmaßnahmen

Wir haben viele Jahre versuchen, unsere Partner in Weißrußland durch regelmäßige Hilfslieferungen zu unterstützen. Dabei brachten wir Kleidung und medizinisches Gerät (nicht älter als 5 Jahre) und Rollstühle/Gehilfen, etc., aber auch technisches Gerät nach Weißrußland.
Aber 23 Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe kann zumindest nicht mehr von einer aktuelle Katastrophenhilfe gesprochen werden. Vieles hat sich in den letzten Jahren in der Zusammenarbeit mit Belarus verändert. Der junge Staat hat seine Bürokratie anderen Staaten und internationalen Vereinbarungen angepasst. Das macht es ehrenamtlich arbeitenden Hilfsorganisationen schwer die entsprechenden Regularien einzuhalten. Dazu kommt, dass die Transporte immer teurer werden und die zweckgebundenen Spenden für Hilfstransporte rückläufig sind - und wir eherenamtlichen Akteuere sind eben auch älter geworden. Es fehlt der Nachwuchs, der diese Arbeit aufgreifen und fortführen könnte. Aus diesem Grunde haben wir einen Teil unserer humanitären Hilfe, nämlich die Sachspenden und Hilfstransporte eingestellt.

Hilfsaktionen

In Zusammenarbeit mit dem Sozialdiakonischen Dienst der Propstei Sch&oum;ppenstedt können wir allerdings (nach Absprache) bei Fahrten nach Belarus oder Besuch aus Belarus gezielte humanitäre Hilfe (in kleinerem Ma&zslig;stab) anbieten. Gerne unterstützen wir andere Initiativen im Rahmen unserer Möglichkeiten, die noch an der humanitären Hilfe in Form von Hilfstransporten festhalten.

Die Tschernobyl-Initiative leistet nicht nur materielle Hilfe, sondern sucht auch den Kontakt mit den Menschen in Weißrußland, um Wissen auszutauschen und zu vermitteln.

Für Spenden auf das Spendenkonto sind wir stets dankbar.

Humanitäre Hilfe

Hilfstranporte

Medizinische Hilfe Spenden und Hilfe

Letzte Aktualisierung am 2009-08-16, Anja Stadelmann. Kontaktadressen