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Tschernobyl-Initiative
in der Propstei Schöppenstedt e.V.


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Nachrichten

von der Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt

Ausgabe 3 / August 2007, Nr. 11

Mittelungsblatt für Mitglieder und Freunde des Vereins

Immer ganz aktuell - unser Verein im Internet!

Mit dem Internetauftritt der Tschernobyl-Initiative ist vor allem ein Name verbunden: Kai Boever. Er griff die Idee des Vorsitzenden auf und machte die ersten Vereinsschritte im Internet, damals noch auf der Homepage der Landeskirche. Hier waren wir sehr vielen Vorgaben unterworfen. Als Anja Stadelmann den Zugang zu einer eigenverantwortlichen Homepage mit viel (kostenloser) Speicherkapazität verschaffte, startete Kai Boever durch, jetzt mit Anja Stadelmann zusammen. Zeitweise arbeiteten mehrere Personen in der Internetgruppe. Erfreulicherweise boten sich auch immer wieder Helfer über das Internet aus ganz Deutschland für Design- und Übersetzungsarbeiten an, so dass wir einige Seiten in mehreren Sprachen anbieten können.

In unserem neuen Buch "Völkerverständigung und Freundschaft am Beispiel Deutschland/ Belarus" auch etwas über die Entwicklung unserer Homepage nachzulesen unter der Überschrift: "Begegnungen im und mit dem Internet". Hier schreibt die Französin Nadège Magniette etwas über ihr Engagement für den Verein: "Ich mache ehrenamtlich Übersetzungen für die Tschernobyl-Initiative, weil es wichtig für mich ist, dass die frankophonen Menschen lernen, was 1986 passiert ist und was die Folgen waren. Wegen dieser nuklearen Katastrophe sind viele Menschen unter schrecklichen Bedingungen gestorben. Man sollte das nicht vergessen. Noch heute leiden viele Kinder unter der Radioaktivität, denen wir alle helfen können, um ein besseres Leben zu haben. Es ist auch ein ein-drucksvolles Beispiel zu zeigen und in Erinnerung zu rufen, wie gefährlich die Kernenergie ist. Weiter freue ich mich, meine Französischkenntnisse hier in Deutschland für einen guten Zweck einsetzen zu können."

Nun hat sich Kai Boever offiziell aus der Internetarbeit zurückgezogen. Grund genug an dieser Stelle die Internetarbeit aller Beteiligten, vor allem aber die Aufbau- und Aktualisierungsarbeit von Kai Boever zu würdigen. Viele unterschiedliche Aktivitäten hat er rund um das Internet / bzw. der Internetarbeit organisiert.

Der Vorstand der Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt e.V. sagt deshalb Herrn Kai Boever herzlichen Dank für das unermüdliche Engagement als Mitglied der Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt e.V. vor allem im Bereich der Internetarbeit.

Protokoll der 13. Jahreshauptversammlung

Am Dienstag, den 20. März 2007 fand um 19.00 Uhr die 13. Jahreshauptversammlung der Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt im Gemeindehaus der St. Stephanusgemeinde in Schöppenstedt statt.

Protokoll der Jahreshauptversammlung

Gemischte Informationen

Deutscher Evangelischer Kirchentag in Köln:

Auf dem diesjährigen deutschen evangelischen Kirchentag in Köln war auch das Thema "Tschernobyl" auf dem "Markt der Möglichkeiten" vertreten.
Die Tschernobyl-Initiative in der Propstei Schöppenstedt besuchte mit Gästen aus Belarus den Kirchentages in Köln. Viele interessante Eindrücke nahmen Viktoria und Ludmilla mit nach Hause
Vor der Reise nach Köln waren die Gäste der Witebsker lutherischen Kirchengemeine in unserer Region und besuchten hier einige Einrichtungen. Ein Gespräch mit Oberlandeskirchenrätin Brigitte Müller im Landeskirchenamt zählte zu den wichtigen Stationen des Besuches. Zu einem Empfang im Rathaus lud Samtgemeindebürgermeisterin Ruth Naumann ein. Mit beim Empfang war auch Pröpstin Merz und Vorsitzender Paul Koch

Die Belarussische Botschaft

Die Belarussische Botschaft lädt alljährlich zum belarussischen Nationalfeiertag am 29. Juni nach Berlin ein. Zu den zahlreichen Gästen zählen Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und den Tschernobyl-Initiativen.

Buchempfehlungen

Normalno - Von der leisen Stärke der Minskerinnen
Autorin Heike Sabel lädt ein, zehn Frauen aus dem fernen Weißrussland kennen zu lernen und zu erfahren, wie nahe sie uns sind.
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Der Schrei des Kranichs - Ein Grab in Weißrussland
Eine kurze Reise in die Vergangenheit sollte es werden die Begegnungen mit dem heutigen Weißrussland und seinen Menschen ließen die Gegenwart in den Vordergrund treten.
ISBN 978-3-8316-1283-3 14,80 Eur
Verein

Vereinsstruktur Tätigkeiten Spenden und Hilfe

Letzte Aktualisierung am 2007-08-19, Anja Stadelmann. Kontaktadressen